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Portrait

Es soll tatsächlich Leute geben, die solche Seiten wie diese noch lesen (können - Für wen schreibe ich das dann eigentlich noch ?) :-). Na gut, zum Thema:

Mein Name ist Robert Gladewitz und ich wurde am 21. April 1975 in Neubrandenburg geboren. Wer Neubrandenburg nicht kennt sollte zumindest erfahren, dass diese Stadt im wunderschönen Mecklenburg - Vorpommern liegt. In den ersten 16 Jahren verlief mein Leben völlig normal und eher unspektakulär. So war es im Osten und auch im Westen üblich, dass man vom sechsten Lebensjahr an in die Schule gehen musste. Dem konnte auch ich mich nicht entziehen.

Seit dem 10. Lebensjahr etwa beschäftige ich mich mit Computern. Da Computerspiele mir einfach zu langweilig wurden, beschäftigte ich mich mit dem Programmieren. Am Anfang war das wohl eher Spielerei an Programmen. Wenn ihr denkt, dass die DDR keine Computer hatte, dann liegt ihr völlig falsch. Da waren die sogenannten KC87, die auch gleichzeitig als effektive Heizung galten :-), und die in meinen Augen etwas besseren KC85. Beide entsprangen wohl dem Konzept des Z80 (Das weiß ich aber nicht hundertprozentig) . Ich hatte mich damals etwas tiefer mit der Programmierung von Schnittstellen in Asc und Basic beschäftigt.

Nach erfolgreichem Abschluss der 10 Klasse begann ich eine Lehre als Automobilmechaniker in der Niederlassung Mercedes Benz Bremen. Diese schloss ich vorzeitig nach drei Jahren mit Erfolg ab, obwohl ich merkte, dass der Beruf Automobilmechaniker mir nicht unbedingt lag. So entschloss ich mich, erst einmal zur Bundeswehr zu gehen.

Ja die Bundeswehr soll unser Vaterland vor etwaigen Angreifern schützen. Ich glaube, dass einige mir wohl beipflichten, wenn ich denn sage, dass die Bundeswehr in der jetzigen Ordnung wohl eher ....(das darf man wohl eher nicht sagen)

Nach der Bundeswehr holte ich das Abitur auf dem Abendgymnasium nach. Ehrlich gesagt, hört sich dass echt leichter an, als es ist: Tagsüber arbeiten, dann ab 17:00 Uhr noch die Schulbank drücken, dazu kommen noch die Hausarbeiten und das Klausuren schreiben. Wer glaubt, dass einem alles zufällt, sollte dort wohl nie anfangen. Selbst Goethe sagte: " Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss. "

Von 1998 bis 2001 habe ich dann an der Fachhochschule Heidelberg Informatik mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik studiert und auch erfolgreich abgeschlossen.

In all der Zeit habe ich mich weiter mit Computern und der Programmierung beschäftigt. Vor allem im Programmieren mit Delphi habe ich umfangreiche Erfahrungen gesammelt, sogar kleinere Programme für eine Firma entwickelt. Weiterhin habe ich inzwischen gute Kenntnisse im Programmieren mit C, C++, Java, HTML, Javascript und Pascal (wie z.B. Delphi).

Von 2001 bis Ende 2006 arbeite ich als Dozent und Systemadministrator an der Fachhochschule Heidelberg. Hierdurch ist der Fokus meiner Arbeit in der Lehre und in der Forschung gesetzt. Mehrere Projekte in dieser Zeit festigten meine Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Netzwerken, Sicherheit und Programmiersprachen.

In dieser Zeit (2005 bis 2006) studierte ich berufsbegleitend an der Fachhochschule Heidelberg. Hierdurch erlangte ich dann im September 2006 meinen Master of Science in Informatics.

Ab 2006 übernahm ich dann zuerst die technische, später die vollständige Leitung der IT in der SRH Hochschule Heidelberg (neuer Name der Fachhochschule Heidelberg). Zudem wurde ich verantwortlich für die Koordination der IT Themen aller SRH Hochschulen.

Leider entschied sich die SRH für eine Zentralisierung der gesamten IT Landschaft. Hiervon waren dann auch die eigenen Hochschulen betroffen. Da ich selbst eher mit der Hochschule verbunden war suchte ich nach einer neuen Herausforderung. Diese fand ich dann im DBFZ - Deutsches Biomasseforschungszentrum gGmbH, da hier die IT Umgebung von Grund auf neu aufgebaut werden musste. Als IT Leiter des Bundesforschungsinstitutes DBFZ habe bis heute ein spannendes Aufgabengebiet und Verantwortungsbereich, da im Forschungsumfeld viele Interessen und Technogien zusammentreffen.

Mittlerweile habe ich mich in Leizig sehr gut eingelebt und die Neustrukturierung am DBFZ bringt auch Erfolge und darausfolgendes Verständis mit.